Der frühe Vogel meidet die Hitze und macht Mittagspause bei der heiligen Barbara

Das erste Mal gewonnen! Wir sind per Wecker eher wach als Jonathan und können uns in Ruhe vorbereiten

Anja und Jan sind früher wach als Jonathan und trinken Kaffee mit ursprünglich koreanischen Pilger kurz vor Sonnenaufgang. Yay. Anja benutzt einen selfie-stick!

 

Gute Laune in guter Gesellschaft

 

Early bird Frühstück mit netten Koreanerinnen. Erneute Premiere: Das ertste Mal diesen albernen Selfie-Stick benutzt und leider für solche Zwecke als nützlich eingestuft. Zusatz-Info: Man beachte die schöne Sonnenaufgangsstimmung

 

Bei Sonnenaufgang haben wir schon den Fluss gekreuzt und sind auf der anderen Anhöhe. Sonnenaufgang über dem Fluss

Auf der anderen Seite des Flusses von Orio – Immer noch tolle Morgenstimmung
Die Morgenstimmung spiegelt sich auch bei Anja wieder. Das erste Mal bei der Tour trägt Sie Jonathan und ich kann enspannter mitwandern …
Eine Frau, ein Kind, ein Wanderrucksack und: ein kilometerlanger Strand!

Anja nimmt diesmal Jonathan, um mein Knie zu schonen. Ich hab zumindestens die schwereren Gepäckstücke im Rucksack. Anja hat trotzdem noch 10 Kilo im Rucksack.

Wie empfohlen gehen wir bei Zarautz über den Strand und zwar vom Camping-Platz oberhalb kommend.

Es ist zwar nur eine kleine Panaroma-Optimierung, aber die hat sich schon gelohnt, da man die befahrene Straße meidet.

Strand wohin man schaut

Die Fußballspiele am Sonntag mit Musik und Moderation

Hier weicht der Wanderführer erstmal explizit und aus guten Grund von der Route ab. Die Beschilderung ist mau, manchmal werden alternativ Routen mit C.A. (Camino alternativo) bezeichnet. In diesem Fall aber nicht und wir orientieren uns an der Detailkarte im Wanderführer.

Wir sind froh bei dem Wetter nicht unten an der befahrenen Küstenstraße zu laufen und steigen, wie im Buch empfohlen, weiter über die historischen Pflastersteine zur Kirche Santa Barbara (komisch hier sind wieder Markierungen und eine Hinweistafel, auf den historischen Jakobsweg genau über diese Steine.

Die Aussicht oben schön und es gibt Schatten hinter der Kirche.

Wir raste ausgiebig und hören den Siegeshymnen der Strand-Veranstaltung zu.

Danach ziehen wir weiter nach Askizu, wo Rosa netterweise für uns das letzte Doppelzimmer reserviert hat (Semana Santa).

Last not least, ein schöner Blick auf die schon gemeisterten Küstenabschnitte – Wow, soviel schon zusammen geschafft, das macht Mut!

Kaum vorstellbar, hinten im Wolkenfeldl 45 km entfernt liegt der Jaizkibel Pass
  • Ort: Askizu
  • Unterkunft: Agote Haundi (privates Landhaus) Tel.: 943140455
  • Kosten: 30€ im DZ inkl. Frühstück

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