
Der Besitzer dieser Kneipe / Laden hat das alte Bauernhaus seiner Vorfahren zur Pilgerherberge umgebaut. Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen:
Zurück zum Weg, die Königsetappe Hospitales wird schwierig, da die Wetteraussichten schlecht sind und alleine will ich die Hospitales-Route nicht wagen. Ich beratschlage mich mit dem Besitzer und wahrscheinlich dessen Vater/Stiefvater der Kneipe, bzw. Herberge.
Beide raten davon ab, die Tour zu machen.
Aber ich soll morgen nochmal nachfragen, da man mit dem ersten Tageslicht erkennen kann, ob der Berg im Nebel gehüllt ist oder frei.
Die abschließende Empfehlung der beiden ist nicht zu gehen, dass es zwar möglich sei, aber bei der Wetterlage eine totale Tortur mit viel Wind und Kälte.
Ich lauf mal rüber zum Restaurant, um mal zu sehen wie dort die Pilgerstimmung ist …
Diego macht mir Mut und er sagt, dasselbe wie ich, dass man alleine die Strecke nicht machen sollte, aber zusammen als Gruppe sollte es weniger gefährlich sein – Zumindestens kann man sich ergänzen oder noch umdrehen wenn es zu gefährlich ist.
Alexandra sieht das ähnlich.
Meiner Meinung nach sollte die Route machbar sein, solange wir Sicht haben, ist die Sicht weg, dann müssen wir ggf. Biwakieren oder (besser) schon vorher umdrehen und ein Taxi nehmen.
Ok, Treffpunkt 7:30h oder war es 8:30h? am nächsten Morgen.
Es startet gemütlich und flach trotz schlechtem Wetters. Wir überholen die Gruppe der fröhlichen Taiwanesen.



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